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Donnerstag, 21. September 2017 
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Ich freue mich, dass Sie hier auf unserer Internetseite sind!

Bild von Inga Fisher Herzlich willkommen bei Amavida – schön, dass Sie zu uns gefunden haben!

Sie sind hier gold-
richtig, wenn Sie ...

...  sich nach einem bewussten und erfüllten Leben sehnen,
...  nach einem Sinn hinter der Hektik des Alltags suchen,
...  spüren, dass erstaunliche Fähigkeiten in Ihnen verborgen sind, die nur den richtigen Anstoß brauchen, um sich zu entfalten,
...  wenn Sie bisher nur noch nicht den richtigen Weg gefunden haben, Ihre Träume umzusetzen.

Ich verspreche Ihnen: Amavida wird Ihnen ein wertvoller Ratgeber für Beruf und Privatleben sein. Praxisorientierte, einfach umsetzbare Tipps werden Ihnen zu einem erfüllteren Leben verhelfen – und es wird Ihnen Spaß machen, sie anzuwenden.

Schauen Sie sich am besten gleich mal um!



Viel Vergnügen mit Amavida wünscht Ihnen

Ihre
Inga Fisher
Inga Fisher
Chefredakteurin



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 Inhalte der aktuellen Ausgabe
Das lesen Sie in der Oktober-Ausgabe von Amavida

Geben Sie Beziehungskillern keine Chance
In perfekter Harmonie leben – wer träumt nicht davon. Leider sieht die Realität oft anders aus. Unstimmigkeiten und Streits stehen bei vielen auf der Tagesordnung, auch wenn sie nicht unbedingt immer offen ausgetragen werden. Schuld daran sind die Beziehungskiller: Sie lauern überall, sind tückisch und gemein. Aber auch die sind in den Griff zu kriegen!
So umgehen Sie geschickt die sechs typischen Fallen bei Meinungsverschiedenheiten
Wahrscheinlich haben auch Sie des öfteren Meinungsverschiedenheiten – mit Ihrem Partner, Ihrer Familie, Ihren Freunden oder Ihren Kollegen. Nicht gerade selten erwachsen daraus handfeste Streits und ernsthafte Konflikte. Manchmal geht es sogar so weit, dass sich die Streitenden regelrecht gegenseitig zerfleischen. Wenn das kein Beziehungskiller ist! Muss das denn sein? Nein! Aber wie können Sie bewerkstelligen, dass Meinungsverschiedenheit nicht automatisch zu einer unlösbaren Auseinandersetzung führen?
Betrachten Sie unterschiedliche Meinungen als etwas Positives
Unterschiedliche Meinungen werden in den unterschiedlichsten Situationen und zu den unterschiedlichsten Themen geäußert – und das ist auch gut so. Stellen Sie sich einmal vor, es wären sich alle zu jedem Thema immer einig. Ganz abgesehen davon, dass es so wahrscheinlich zum absoluten Stillstand in jeder Beziehung käme, wäre es auch noch gähnend langweilig. Versuchen Sie daher, den unterschiedlichen Meinungen etwas Positives abzugewinnen, damit sie Ihr Leben bereichern können.
Die fünf besten Ansätze, Uneinigkeit zu überwinden
Ob im Beruf oder privat: Manchmal müssen Uneinigkeiten einfach überwunden werden, um zu einem Resultat zu kommen. Unüberwindbare Differenzen sind nach wie vor Beziehungskiller Nr.1. Lösungsansätze müssen also her – und zwar Lösungen, die für beide Parteien zufriedenstellend und praktikabel sind.Es kann nur einen gemeinsamen Weg geben, wenn das Ergebnis tragfähig sein soll. Lösungsansätze gibt es verschiedene – probieren Sie aus, was für Sie am besten funktioniert.
„Schatz, Du lässt Dich gehen“ – So können Sie es sich erlauben, sich gehen zu lassen
Schon Charles Aznavour hat das Phänomen in einem seiner Lieder bitter beklagt, wobei er ausschließlich die äußerliche Erscheinung seiner ehemals Liebsten bemängelt. Dabei geht es bei Weitem nicht nur um Äußerlichkeiten: „Sich-gehen-Lassen“ kann sich in vielerlei Hinsicht zeigen und zum Beziehungskiller werden. Dabei ist es sicherlich ein natürlicher und auch legitimer Wunsch, sich in den eigenen vier Wänden auch mal gehen lassen zu können. Aber wo ist die Grenze?
Erkennen und durchbrechen Sie Ihre Teufelskreise
„Wie nur konnte das wieder passieren? Wie hat der Streit nur angefangen und wie sind wir schon wieder bei diesem Thema gelandet?“ Sie kennen vielleicht dieses seltsame Gefühl, das Sie beschleicht, wenn Sie sich zum x-ten Mal mit Ihrem Partner, Ihren Kindern, Ihrer Freundin oder Ihrem Kollegen gestritten haben. Oft fängt ein Gespräch harmlos an, bis auf einmal irgendetwas schief läuft und die ganze wohlbekannte Chose beginnt. Auf Dauer ein sicherer Beziehungskiller. Wie nur lassen sich diese Teufelskreise erkennen und vor allen Dingen, wie können Sie sie durchbrechen?
Top Neun: Wie Sie im Streit „STOPP“ sagen können
Zu häufiges destruktives Streiten steht als Beziehungskiller ganz oben auf der Liste. Vielleicht sind Sie sich zwar durchaus darüber im Klaren, dass Sie sich mal wieder in einem Ihrer bekannten Teufelskreise befinden. Sie wissen, dass Ihre einzige Möglichkeit, den Teufelskreis zu durchbrechen, „Stopp“ zu sagen heißt, wissen aber einfach nicht wie. Da ist es hilfreich, eine Sammlung von Möglichkeiten in petto zu haben, die Sie bei passender Gelegenheit aus dem Hut zaubern können.
Vom Warten und Erwarten – Schaffen Sie Klarheit über Ihre Erwartungshaltungen
Nach Ihren Erwartungshaltungen ihren Partnern, Freunden und beruflichen Beziehungen gegenüber befragt, antworten die meisten Menschen damit, dass sie keine besonderen Erwartungen hätten. Das Übliche halt. Aber was ist das Übliche? Genauer betrachtet hat aber jeder einen Sack voller individueller Erwartungen, ob nun bewusst oder unbewusst, die erfüllt werden wollen. Und damit haben Erwartungshaltungen echte Beziehungskiller-Qualitäten.
Reden Sie! Beziehungskitt für fast alle Fälle
„Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ – so geht das Sprichwort, das in manchen Situationen durchaus stimmen mag. Wenn sich das Schweigen jedoch ausdehnt und zum Dauerzustand wird, dann mutiert das gelegentliche positive Miteinander-Schweigen-Können zum negativen Beziehungskiller. Nämlich genau dann, wenn Sie das Gefühl bekommen, Sie hätten sich nichts mehr zu sagen. Oder Sie besprechen nur noch Organisatorisches, wer wann was macht und welche Aufgabe zu erledigen hat. Was können Sie dagegen tun?
Lesen Sie außerdem
  • Drei unerfüllbare Erwartungshaltungen
  • So werden Ihre Erwartungshaltungen erfüllt
  • Was sind Ihre persönlichen Teufelskreise?
  • und vieles mehr!
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Weitere Ausgabeninhalte:


Einmal tief durchatmen!

Ein simpler Trick, aber immer wieder gut: Wann immer Sie Ihre Gelassenheit verlieren und Sie eine Situation stresst, atmen Sie erst einmal tief durch. Sie kennen es selbst: In Stresssituationen wird Ihre Atmung schnell und flach. Ihr Körper reagiert und signalisiert Ihrem Hirn: „Oh, oh, ich habe Stress oder Angst, bin angespannt oder nervös“. Mit gezieltem Atmen können Sie Ihre Körperreaktionen überlisten, die dann wiederum Ihrem Hirn Entspannung und Gelassenheit signalisieren.



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