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Donnerstag, 23. November 2017 
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Ich freue mich, dass Sie hier auf unserer Internetseite sind!

Bild von Inga Fisher Herzlich willkommen bei Amavida – schön, dass Sie zu uns gefunden haben!

Sie sind hier gold-
richtig, wenn Sie ...

...  sich nach einem bewussten und erfüllten Leben sehnen,
...  nach einem Sinn hinter der Hektik des Alltags suchen,
...  spüren, dass erstaunliche Fähigkeiten in Ihnen verborgen sind, die nur den richtigen Anstoß brauchen, um sich zu entfalten,
...  wenn Sie bisher nur noch nicht den richtigen Weg gefunden haben, Ihre Träume umzusetzen.

Ich verspreche Ihnen: Amavida wird Ihnen ein wertvoller Ratgeber für Beruf und Privatleben sein. Praxisorientierte, einfach umsetzbare Tipps werden Ihnen zu einem erfüllteren Leben verhelfen – und es wird Ihnen Spaß machen, sie anzuwenden.

Schauen Sie sich am besten gleich mal um!



Viel Vergnügen mit Amavida wünscht Ihnen

Ihre
Inga Fisher
Inga Fisher
Chefredakteurin



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 Inhalte der aktuellen Ausgabe

Das lesen Sie in der Juli-Ausgabe von Amavida



Versöhnen Sie sich! Verzeihen und Entschuldigen leichtgemacht
Vergeben und verzeihen zu können, galt früher als Tugend der Könige, um den ewigen Kreislauf von Rache und neuen Untaten, die dann wiederum gerächt werden mussten, zu durchbrechen. Und natürlich im Christentum als Tugend von Gott, der allein in der Lage war, Vergebung zu schenken. Das hat sich ein wenig geändert – jeder kennt heute die Situation, verzeihen zu wollen oder um Entschuldigung zu bitten. Das Ziel ist, sich zu versöhnen – mit anderen und auch mit sich selbst.
Sieben gute Gründe, warum Verzeihen das Größte ist
„Das werde ich Dir nie verzeihen!“ – wie oft haben Sie selbst schon diesen Satz gesagt oder gedacht. Zugegeben – je nachdem, was Ihnen widerfahren ist, ist es auch überhaupt nicht leicht zu verzeihen. Ganz im Gegenteil: Zu verzeihen ist sicherlich eine der größten emotionalen „Leistungen“, die Sie erbringen können. Versuchen Sie es trotzdem, denn es gibt viele gute Gründe dafür – Gründe, von denen nicht nur der, dem Sie etwas verzeihen wollen, sondern vor allem Sie selbst profitieren.
Verzeihen Sie auch sich selbst
Anderen zu verzeihen ist eine Sache, aber sich selbst zu verzeihen ist manchmal noch viel schwieriger. Schuldgefühle können eine ganz schön quälende Angelegenheit sein. Sie machen Sie passiv, wirken sich sehr negativ auf Ihr Selbstwertgefühl und auf Ihr Selbstbewusstsein aus und können Sie im schlimmsten Fall sogar krank machen. Deshalb ist es nicht nur wichtig, anderen zu verzeihen, sondern auch sich selbst. Schließlich können Sie das, was Sie für andere tun, auch genauso gut für sich selbst tun.
Gehen Sie keine faulen Kompromisse ein
In einem Konflikt gibt es immer mehrere Lösungsmöglichkeiten. Was aber ist der vielversprechendste Ansatz, bei dem alle Beteiligten mit auf die Reise gehen und die Vorgehensweise, die am Ende des Konflikts entschieden wird, auch wirklich unterstützen?
Der Hindernislauf auf dem Weg zum Verzeihen
Vergeben und vergessen? Selbst wenn der große Wunsch besteht zu verzeihen, macht sich doch oft Hilflosigkeit und Ratlosigkeit breit. Warum nur ist es nur so schwer zu verzeihen? Geht das überhaupt – negative Erfahrung aus dem Gehirn zu löschen und den „Müllsack“ mit Altlasten einfach zu entsorgen? Verstärkt der Wunsch, etwas zu vergessen, nicht sogar eher den Drang, ständig daran zu denken? Genau so passiert es häufig. Deshalb: Verzeihen ja, vergessen oder verdrängen nein – das ist die Devise. Nicht das Geschehene aus Ihrer Erinnerung auszumerzen, sondern auf eine aktive Art und Weise damit umzugehen, wird Ihnen das Verzeihen erheblich erleichtern.
Die drei besten Verzeihens-Rituale
Rituale können ganz wunderbar dazu beitragen, tatsächlich zu verzeihen und loszulassen. Ein symbolischer Akt kann erheblich mehr Wirkung entfalten als so manches Gespräch, insbesondere dann, wenn ein Gespräch wenig hoffnungsvoll erscheint oder schlicht nicht (mehr) möglich ist.
In fünf Schritten zum echten Verzeihen
Leider können Sie nicht auf Knopfdruck entscheiden, jetzt sofort und auf der Stelle zu verzeihen. Vielmehr ist dies ein Prozess, ein Weg, der ein sehr behutsames, schrittweises Vorgehen mit sich selbst erfordert. Machen Sie sich bewusst, dass die Sache mit dem Verzeihen keine leichte ist und dass Sie ein bisschen Geduld brauchen, damit es klappt. Dabei ist auch ganz klar: Je tiefer die Kerbe ist, die die Verletzung geschlagen hat, desto länger brauchen Sie, um tatsächlich zu verzeihen.
Entschuldigen Sie sich – ohne Wenn und Aber
„It’s hard to say I’m sorry“ – dieses alte Elton-John-Lied trifft den Kern der Wahrheit: Für die meisten Menschen ist es schwer, sich zu entschuldigen. Aber warum nur? Sind da verborgene Mächte am Werk, die Sie vielleicht davon abhalten? Und selbst wenn Sie sich entschuldigen möchten, ist es oft schwer, die richtige Art und Weise, die richtigen Worte zu finden, damit der andere die Entschuldigung auch annehmen kann.
Ins Fettnäpfchen getreten? So kommen Sie formvollendet wieder raus
Manchmal ist es aber auch wie verhext. Ohne böse Absicht sind Sie ins Fettnäpfchen getappt: mit einer flüchtigen Bemerkung, mit einer Nachlässigkeit, mit einer Verwechslung. Situationen dieser Art gibt es genug, jeder kennt sie nur zu gut. Für eine riesige Entschuldigung ist das Fehlverhalten nicht groß genug, richtig was zu verzeihen gibt es auch nicht – aber dennoch bleibt ein Geschmäckle übrig, das bei Ihrem Gegenüber haften bleibt. Lesen Sie, wie Sie diesen Geschmack wieder neutralisieren können.
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Weitere Ausgabeninhalte:


Bewusst ausschalten

So entspannend fernsehen oder zappen auch manchmal sein kann – bisweilen lässt das Niveau der Programme doch arg zu wünschen übrig. Vermeiden Sie, dass Sie in solchen Situationen einfach „hängen bleiben“. Bevor Sie sich versehen, haben Sie Stunde um Stunde vor dem viereckigen Apparat verbracht und wurden regelrecht „zugemüllt“. Entscheiden Sie sich bewusst dafür abzuschalten. Nutzen Sie die freie Zeit für Spaziergänge, Unterhaltungen, Lesen oder gehen Sie einfach mal früher ins Bett – etwas zusätzlichen Schlaf können Sie wahrscheinlich wie die meisten Menschen immer gut gebrauchen.



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