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Das lesen Sie in der November-Ausgabe von Amavida



Werden Sie finanziell frei und unabhängig!
Viele Menschen träumen davon, reich zu sein. Finanzieller Wohlstand scheint nach wie vor eins der wichtigsten Ziele im Leben zu sein – auch wenn es sich ja bereits herumgesprochen hat, dass Geld alleine nicht glücklich macht. Das liegt daran, dass Sie mit ausreichend Geld eher ein selbstbestimmtes Leben führen können als ohne. Dafür bedarf es aber keines unermesslichen Reichtums, sondern finanzieller Unabhängigkeit – ein durchaus erstrebenswertes Ziel!
Entdecken Sie Ihre Einstellung zu Geld
„Wenn ich einmal reich bin ...“ sang schon Ivan Rebroff in Anatevka – und auch da wurde schon klar, dass Geld alleine nicht glücklich macht. Natürlich brauchen Sie Geld, um Ihr Leben zu bestreiten. Aber verschieben Sie nicht das Glücklichsein auf den Tag, an dem Sie vielleicht reich sind.
Sicherheitsdenken adé – Bonjour Gelassenheit
Viele Menschen haben gute Ideen, wollen sich selbstständig machen, sich auf eine neue Stelle bewerben, die nächste Stufe der Karriereleiter nehmen, die Stadt wechseln, eine Auszeit nehmen, rund um die Welt reisen – trauen sich dann aber doch nicht, dies alles umzusetzen. Es finden sich immer tausend Gründe, die dagegen sprechen. Individuell sehr unterschiedliche Gründe, denen aber allen eins zugrunde liegt: Das Bedürfnis nach finanzieller Sicherheit. Wie können Sie diesem Bedürfnis gerecht werden und trotzdem all die Dinge, die Sie machen wollen, auch realisieren? Durch innere Gelassenheit!
Der 3-Stufen-Plan in die finanzielle Unabhängigkeit
Finanzielle Unabhängigkeit – wer träumt nicht davon. Keine Geldsorgen zu haben, nicht jetzt und nicht in der Zukunft. Sich die Dinge leisten zu können, die einem wichtig sind. Traumhafte Zustände? Nein! Diese finanzielle Unabhängigkeit ist mit ein bisschen Planung durchaus realisierbar – mit dem 3-Stufen-Plan.
In fünf Schritten kommen Sie raus aus der Schuldenfalle
Irgendwie ist es schief gegangen und Sie schieben aus welchen Gründen auch immer einen Schuldenberg vor sich her? Und könnten beim Anblick Ihres Kontoauszugs in schiere Depression verfallen. Schuldgefühle, das Gefühl versagt zu haben und sich zu schämen kommen häufig hinzu. Zugegeben, kein angenehmer Zustand, aber keiner, der unlösbar wäre. Kommen Sie raus aus der Passivität und werden Sie aktiv. Stecken Sie nicht den Kopf in den Sand, sondern gehen Sie das Thema an.
Reduzieren Sie den Stress mit dem Geld im Alltag
Das Thema „Geld“ ist omnipräsent – logischerweise, weil es Schmiermittel für eine funktionierende Wirtschaft und damit Grundlage für die Gesellschaft ist. Daran kommen Sie also nicht vorbei. Aber muss der Umgang damit so stressig sein? Die Werbung suggeriert ständig, dass Sie etwas unbedingt konsumieren sollten, sonst sind Sie nur ein halber Mensch. Banken wollen andauernd, dass Sie irgendwelche Chancen nutzen, die nie wiederkommen. Sind Sie diesem Stress widerstandslos ausgeliefert? Nein! Mit ein paar Tricks lässt sich vieles entspannen.
Checkliste: Finanzen gut – vieles gut
Die Checkliste soll Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Bereiche zum Thema „Finanzen“ bieten. Sie können anhand der Liste feststellen, in welchen Bereichen Sie bereits auf einem guten Weg sind, um welche Bereiche Sie sich noch stärker kümmern wollen. Details zu den einzelnen Tipps finden Sie in dieser Ausgabe.
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