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Dienstag, 21. August 2018 
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Ich freue mich, dass Sie hier auf unserer Internetseite sind!

Bild von Inga Fisher Herzlich willkommen bei Amavida – schön, dass Sie zu uns gefunden haben!

Sie sind hier gold-
richtig, wenn Sie ...

...  sich nach einem bewussten und erfüllten Leben sehnen,
...  nach einem Sinn hinter der Hektik des Alltags suchen,
...  spüren, dass erstaunliche Fähigkeiten in Ihnen verborgen sind, die nur den richtigen Anstoß brauchen, um sich zu entfalten,
...  wenn Sie bisher nur noch nicht den richtigen Weg gefunden haben, Ihre Träume umzusetzen.

Ich verspreche Ihnen: Amavida wird Ihnen ein wertvoller Ratgeber für Beruf und Privatleben sein. Praxisorientierte, einfach umsetzbare Tipps werden Ihnen zu einem erfüllteren Leben verhelfen – und es wird Ihnen Spaß machen, sie anzuwenden.

Schauen Sie sich am besten gleich mal um!



Viel Vergnügen mit Amavida wünscht Ihnen

Ihre
Inga Fisher
Inga Fisher
Chefredakteurin



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So wecken Sie Ihre inneren Kräfte

Körper, Geist und Seele gehören zusammen wie Tag und Nacht, Sonne und Mond. Gelegentlich ist es aber hilfreich, sie getrennt zu betrachten, auch wenn es natürlich immer ein Zusammenspiel der 3 Aspekte gibt. Vera Pfeiffer, Psychotherapeutin und Expertin in Sachen Stressmanagement, gibt in ihrem Buch „Nur kein Stress!“ wertvolle Tipps, wie Sie alle Ihre inneren Kräfte wecken können, damit Ruhe und Gelassenheit in Ihr Leben Einzug halten können.

Amavida: Liebe das Leben stellt Ihnen die wichtigsten Aspekte hier vor:


  1. Stärken Sie Ihre mentalen Kräfte

    Unter Stress lassen die geistigen Fähigkeiten gerne nach – Sie kennen sicherlich Situationen, in denen Sie unkonzentriert sind oder in denen Sie Ihr Gedächtnis ganz plötzlich im Stich lässt. Sie sind dann vielleicht nicht mehr in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen, treffen vielleicht Entscheidungen, die Sie bei genauerem Nachdenken für unsinnig halten.

    Oder Sie fangen vieles an, bringen aber nichts so recht zu Ende. Ihre Gedanken rasen und Sie wissen einfach nicht, wie Sie das alles schaffen können. Alleine solches „Gedankenrasen“ frisst schon viel Energie, insbesondere wenn Sie mit diesem Gefühl schon morgens aufwachen.

    Die Folgen können sein:

    • Sie erstarren in der Situation und können gar nichts mehr tun.
    • Sie verschieben alles so lange, bis der Termindruck Sie zum Handeln zwingt.
    • Sie verfallen in ineffektiven Aktionismus, machen vieles, aber sinn- und ziellos.

    So können Sie dem entgegenwirken:

    • Machen Sie sich bewusst, dass Sie die Macht und die Kontrolle über Ihre Gedanken haben. Nehmen Sie das Steuer in die Hand!
    • Bei akutem Gedankenrasen treten Sie auf die Bremse! Lassen Sie einen Moment alles stehen und liegen und besinnen Sie sich.
    • Gibt es Dinge, Termine und Aufgaben, die Sie abgeben oder bewusst verschieben können, bei denen Ihnen jemand helfen kann? Wenn ja, machen Sie sich kurz einen Plan dazu und rufen Sie sofort die entsprechenden Personen, die Ihnen zur Seite stehen können, an.
    • Machen Sie zwischendurch immer wieder Pausen und tanken Sie Energie.
    • Stellen Sie zukünftig bereits bei der Übernahme neuer Aufgaben oder Projekte sicher, dass Sie entweder selbst genügend Zeit zur Verfügung haben oder auf Kapazitäten anderer zurückgreifen können.
    • Versuchen Sie, trotz allem Stress positiv zu bleiben und von einem guten Ausgang der Dinge auszugehen. Durch eine positive Grundhaltung entsteht Optimismus, durch Optimismus entsteht Hoffnung und Motivation, mit der Sie alle notwendigen Schritte unternehmen können, um Ihre Stresssituation mit gestärkter mentaler Kraft zu meistern.

  2. Stärken Sie Ihre seelischen Kräfte

    Positive Gefühle sind etwas Wunderbares – Freude, Lachen, Glück, Zufriedenheit, satt sein, verliebt sein, das Gefühl, etwas erreicht zu haben – alles positive Gefühle, die Ihre Tanks mit Energie füllen. Negative Gefühle jedoch entziehen Ihnen Energie und stressen Sie. Oft sind negative Gefühle zudem an eine mentale Stresssituation gekoppelt, was Sie noch zusätzlich stresst.

    Ein Teufelskreis: Gerade in Momenten, in denen Sie am meisten positive Unterstützung aus Ihrer Gefühlswelt brauchen könnten, schlägt diese gerne ins Negative um. Ausgelöst werden diese negativen Gefühle häufig von kleinen Erinnerungsfetzen an bereits Erlebtes – das kann Angst vorm Versagen, Wut auf sich selbst oder ähnliches sein. Was tun?

    Nur wenn Sie sich selbst respektieren und sich selbst Achtung entgegen bringen, können Sie Ihre Gefühle positiv beeinflussen. 3 Schritte können Ihnen dabei helfen:

    1. Vergleichen Sie sich nicht mit anderen

      Ihr Kollege kann dieses oder jenes viel besser oder schneller als Sie? Na und? Dafür haben Sie ganz sicher andere Qualitäten. Niemand ist so wie Sie, niemand hat dieselben Erfahrungen gemacht wie Sie, niemand kann auf dasselbe Leben wie Sie zurückblicken. Nur Sie selbst können versuchen, mit für Sie passenden Lösungen und Ansprüchen ein so glückliches und stressfreies Leben wie möglich zu führen.

      Niemand anderer kann Ihnen sagen oder vormachen, wie Ihr Leben für Sie auszusehen hat. Demnach haben Sie einen ganz eigenen Platz in diesem Leben, den es für Sie zu füllen gilt – ohne Neid auf andere, aber auch ohne Selbstmitleid. Auch wenn es Ihnen vielleicht nicht immer gelingt, sich selbst zu lieben, verlieren Sie zumindest nicht den Respekt vor sich und Ihrer Individualität.

    2. Machen Sie sich selbst Mut

      Verstandesgemäß wissen Sie, dass Sie etwas schaffen können, auch wenn es vielleicht schwierig und/oder stressig ist oder Ihnen Angst macht. Nur die Ermutigung fehlt Ihnen, es wirklich zu glauben.

      Sollten gerade keine guten Freunde zu diesem Zweck zur Hand sein, machen Sie sich selbst Mut. Sagen Sie sich ganz klar: „Ich schaffe das schon“, „Ich bin auf einem guten Weg“ oder „Eins nach dem anderen“. Diese positiven Gedanken halten Sie abrufbereit, wenn stressige Gefühle Sie zu überwältigen drohen.

      Dies soll Sie allerdings nicht zur totalen Selbstausbeutung aufrufen – wenn Sie eine Situation tatsächlich nicht bewältigen können, dann holen Sie sich Hilfe.

    3. Loben Sie sich selbst

      Ob in Feedbackgesprächen, ob in Manöverkritiken oder in Zwiegesprächen mit sich selbst – meist werden zuerst die negativen Aspekte beleuchtet. Wahrscheinlich neigen Sie auch nicht gerade dazu, sich selbst mit Lob zu überschütten, auch dann nicht, wenn Sie etwas besonders gut gemacht haben. Vielleicht fällt es Ihnen ja sogar schwer, Lob anzunehmen, und Sie flüchten sich in Sprüche wie „Ach, da habe ich viel Glück gehabt“, „Das war reiner Zufall“ oder „Das war ein günstiges Zusammentreffen der Umstände“.

      Ob dies nun an Ihrer persönlichen Bescheidenheit liegt oder kulturelle Hintergründe hat – gehen Sie dagegen an! Loben Sie sich dafür, wenn Sie etwas gut gemacht haben oder wenn (auch) dank Ihnen etwas gut geklappt hat. Rufen Sie sich diese positiven Erlebnisse und Ihre damit verbundenen positiven Eigenschaften in stressigen Gefühlssituationen ins Gedächtnis und fassen Sie so immer mehr Vertrauen zu sich selbst.

  3. Stärken Sie Ihre Körperkräfte

    Bei länger anhaltenden Stresssituationen, die Ihre Geistes- und Gefühlswelt bestimmen, muss der Körper umso mehr leisten, um einigermaßen ein Gleichgewicht herzustellen und Sie funktionsfähig zu erhalten. Deshalb ist es gerade in stressigen Zeiten umso wichtiger, dass Sie sich um Ihren Körper kümmern. Gerade dann, wenn Sie meinen, am wenigsten Zeit dafür zu haben.

    Gönnen Sie Ihrem Körper immer wieder Ruhe- und Entspannungsphasen und geben Sie damit gleichzeitig auch Ihrem Geist und Ihrer Gefühlswelt Gelegenheit, neue Kräfte zu sammeln, die mehr Ruhe in Ihr Leben bringen werden.

    Das stärkt Ihre Körperkräfte:

    • Genug Schlaf.
    • Ausgewogene Ernährung. Verzichten Sie, wenn möglich auf Fertigkost.
    • Viel Wasser trinken, 2 Liter am Tag sollten es schon sein.
    • Regelmäßige Bewegung, was übrigens auch für einen guten Schlaf sorgt.
    • Ausreichend Sauerstoff, wenigstens einmal am Tag raus an die frische Luft.
    • Konsum von Alkohol und Nikotin soweit wie möglich reduzieren.
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Anderen den Vortritt lassen

Sagen Sie ab und zu „Heute sind die Anderen dran“. Gerade wenn Sie es gewohnt sind, dass Sie Ihren Willen durchsetzen können und dass Ihre Wünsche erfüllt werden, können es weniger Forsche manchmal schwer haben, ihre eigenen Wünsche und Vorstellungen gegen die Ihren vorzubringen. Nehmen Sie sich doch ab und zu zurück und stellen Sie sich auf die Wünsche anderer ein. Ihr Umfeld wird es zu schätzen wissen, wenn Sie sich mal weniger wichtig nehmen und den Anderen den Vortritt lassen.



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