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Sonntag, 21. Januar 2018 
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Bild von Inga Fisher Herzlich willkommen bei Amavida – schön, dass Sie zu uns gefunden haben!

Sie sind hier gold-
richtig, wenn Sie ...

...  sich nach einem bewussten und erfüllten Leben sehnen,
...  nach einem Sinn hinter der Hektik des Alltags suchen,
...  spüren, dass erstaunliche Fähigkeiten in Ihnen verborgen sind, die nur den richtigen Anstoß brauchen, um sich zu entfalten,
...  wenn Sie bisher nur noch nicht den richtigen Weg gefunden haben, Ihre Träume umzusetzen.

Ich verspreche Ihnen: Amavida wird Ihnen ein wertvoller Ratgeber für Beruf und Privatleben sein. Praxisorientierte, einfach umsetzbare Tipps werden Ihnen zu einem erfüllteren Leben verhelfen – und es wird Ihnen Spaß machen, sie anzuwenden.

Schauen Sie sich am besten gleich mal um!



Viel Vergnügen mit Amavida wünscht Ihnen

Ihre
Inga Fisher
Inga Fisher
Chefredakteurin



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Lassen Sie sich von Kreativitätsfallen im Job nicht stoppen!

Viele Menschen können gerade im Job ihr kreatives Potenzial nicht gänzlich entfalten, weil sie systematisch von Vorgesetzten oder Kollegen blockiert werden – sei es bewusst oder unbewusst. Vielleicht kennen Sie ja auch die Situation, dass Ihre neuen Ideen durch „Killerphrasen“ sofort im Keim erstickt werden.

Wenn Sie diesen Amavida-Beitrag gelesen haben, dann erkennen Sie, was hinter diesen Killerphrasen steckt und wie Sie damit umgehen können.

Auch wenn die Art der Aussagen mannigfaltig variieren können, die eine positive, leistungsfördernde und inspirierende Atmosphäre verhindern, stecken meistens die gleichen Gründe, die gleichen Fallen dahinter.

So überwinden Sie die 3 typischen Kreativitätsfallen


  1. Falle „Pessimismus“

    Sie alle kennen die Kollegen oder Vorgesetzten, die immer den Teufel an die Wand malen, die ständig mit dem Schlimmsten rechnen und grundsätzlich von negativen Entwicklungen ausgehen. Das macht wenig Lust und auch wenig Mut zu experimentieren.

    Beispiele:

    • „Das ist beim letzten Versuch schiefgegangen.“
    • „Das wird nie funktionieren.“
    • „Kannst Du das denn beweisen?“
    • „Das ist aber nicht logisch!“

    Das können Sie tun:

    • Bedanken Sie sich für die Erläuterungen des „Worst-Case-Szenarios“, des schlimmst-möglichen Szenarios, und sagen Sie, dass Sie die Bedenken im Hinterkopf behalten und das Risiko mit einkalkulieren werden.

    • Zeigen Sie nun auch ein normales Szenario auf, wie Ihre Idee sich aller Wahrscheinlichkeit nach entwickeln wird.

    • Als Kontrapunkt denken Sie sich auch noch ein „Best-Case-Szenario“ aus. Mit diesem best-möglichen Szenario zeigen Sie, dass die scharfen Bedenken genau so wahrscheinlich oder unwahrscheinlich sind wie die allerkühnsten Träume.

  2. Falle „Konformismus“

    Aus lauter Wunsch nach Übereinstimmung mit den Kollegen, mit dem Vorgesetzten oder mit den Werten oder Regeln der Firma trauen sich viele nicht – insbesondere vor versammelter Mannschaft –, einer wirklich guten neuen Idee Rückendeckung zu geben und sie zu unterstützen.

    Oft steckt auch einfach nur Angst dahinter, sich zu blamieren oder den Arbeitsplatz zu gefährden. Besonders in streng hierarchischen Arbeitsstrukturen mit einem gewissen „Gehorsamkeitsanspruch“ ist dies der Fall. Notwendige Erneuerungen können so ewig verhindert werden.

    Beispiele:

    • „Wie lange sind Sie jetzt eigentlich schon bei uns?“
    • „Dafür sind wir doch nicht zuständig.“
    • „Gehört denn das zu Ihren Aufgaben?“
    • „Kennen Sie denn nicht unsere Vorschriften?“
    • „Das gehört doch nicht zum Thema.“
    • „Das ist aber total unvernünftig.“

    Das können Sie tun:

    • Versuchen Sie, schon im Vorfeld in Einzelgesprächen den einen oder anderen Kollegen oder Ihren Vorgesetzten für Ihre Idee zu begeistern. Manchmal ist eine gewisse Guerilla-Taktik vonnöten, damit sich eine Idee erst einmal setzen kann. Immer noch besser, als dass sie direkt abgeschmettert wird.

    • Versichern Sie sich der Unterstützung der Kollegen oder des Vorgesetzten, damit diese auch coram publico keinen Rückzieher machen.

  3. Falle „Vorurteile“

    Vorschnelle Urteile, die eine Idee oder Lösung mehr oder weniger ungehört abblocken, basieren fast immer auf Vorurteilen, die dazu führen, dass bestimmte Gedankengänge überhaupt nicht zugelassen, geschweige denn zu Ende gedacht werden.

    Beispiele:

    • „Dafür sind Sie doch zu alt/zu jung.“
    • „Das haben wir noch nie so gemacht!“
    • „Das ist doch viel zu teuer.“
    • „Als Fachmann muss ich das doch wohl besser wissen!“
    • „Dazu haben wir keine Zeit!“

    Das können Sie tun:

    • Versuchen Sie das Vorurteil, das dahintersteckt, zu erahnen.

    • Nehmen Sie Bezug auf das Vorurteil und entkräften Sie es geschickt: z. B. dem Vorurteil „Das wird doch viel zu teuer!“ kommen Sie zuvor mit „Ich habe schon einmal eine vorläufige Kalkulation erstellt, aus der hervorgeht, dass die Umsetzung der Idee bei Weitem günstiger ist, als Sie vielleicht auf Anhieb vermuten.“


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Mehr Licht in Ihrem Leben

Jeden Sonnenstrahl genießen ist im Sommer die beste Möglichkeit – derer gibt es im Winter aber leider nicht viele. Da hilft oft nur künstliches Licht. Morgens, wenn es noch grau und dunkel ist, machen Sie so viel Licht wie möglich an, damit Ihr Körper den „Tag“ registriert. Eine Lichttherapie unter ärztlicher Aufsicht oder der gelegentliche, wohl dosierte Besuch eines Sonnenstudios kann Ihnen ebenso im Kampf gegen das Winterdepressiönchen helfen. Warum? Licht (ab ca. 2.500 Lux), insbesondere Sonnenlicht, ist einer der stärksten äußeren Reize für die Produktion von Hormonen (u.a. Melatonin, Serotonin), die das Wohlbefinden positiv beeinflussen.



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