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Dienstag, 21. August 2018 
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Ich freue mich, dass Sie hier auf unserer Internetseite sind!

Bild von Inga Fisher Herzlich willkommen bei Amavida – schön, dass Sie zu uns gefunden haben!

Sie sind hier gold-
richtig, wenn Sie ...

...  sich nach einem bewussten und erfüllten Leben sehnen,
...  nach einem Sinn hinter der Hektik des Alltags suchen,
...  spüren, dass erstaunliche Fähigkeiten in Ihnen verborgen sind, die nur den richtigen Anstoß brauchen, um sich zu entfalten,
...  wenn Sie bisher nur noch nicht den richtigen Weg gefunden haben, Ihre Träume umzusetzen.

Ich verspreche Ihnen: Amavida wird Ihnen ein wertvoller Ratgeber für Beruf und Privatleben sein. Praxisorientierte, einfach umsetzbare Tipps werden Ihnen zu einem erfüllteren Leben verhelfen – und es wird Ihnen Spaß machen, sie anzuwenden.

Schauen Sie sich am besten gleich mal um!



Viel Vergnügen mit Amavida wünscht Ihnen

Ihre
Inga Fisher
Inga Fisher
Chefredakteurin



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Meditation: Eine kleine Anleitung

Es gibt viele Möglichkeiten, einen Zugang zur Meditation zu finden – probieren Sie selbst, was am besten zu Ihnen passt. Ein paar Tipps aus Amavida können jedoch helfen, Ihnen den Einstieg zu erleichtern.

Bringen Sie aber vor allem ein bisschen Geduld mit, stellen Sie sich nicht unter Druck, sondern betrachten Sie die Zeit mit sich selbst einfach als Geschenk – unabhängig davon, ob dabei etwas „herauskommt“.

Meditieren können Sie eigentlich immer und überall und solange Sie wollen. Anfangs bietet es sich aber an, eine gewisse Routine oder ein Ritual daraus zu machen, damit Sie sich daran gewöhnen.
  • Wann? Versuchen Sie, wenn möglich, immer zur gleichen Zeit zu meditieren. Morgens nach dem Aufstehen ist der Geist eh noch relativ ruhig, sodass es vielen leichter fällt loszulassen. Abends kann es Sie vor dem Schlafengehen beruhigen. Es kommt auch ein wenig darauf an, was Sie mit der Meditation bezwecken wollen: ob Sie sich entspannen oder erforschen wollen.

  • Wie lange? Eine halbe Stunde täglich ist ideal, für viele aber zeitlich nicht machbar. Aber auch schon ein Viertelstündchen ist sehr wirkungsvoll. Wichtiger ist die regelmäßige Praxis – je öfter Sie meditieren, desto leichter fällt Ihnen die Entspannung bzw. die Innenschau.

  • Wo? Suchen Sie sich eine angenehme Ecke aus, in der Sie ungestört sein können – ob zuhause oder irgendwo unterwegs. Keiner, der irgendetwas von Ihnen will, nichts, was Sie ablenken oder unterbrechen könnte.


  • Wie? Tragen Sie auf jeden Fall bequeme, wärmende Kleidung, nichts sollte zwacken oder stören. Wenn Ihnen sanfte, leise Musik, Duftkerzen, Räucherstäbchen o.ä. angenehm sind, dann nutzen Sie diese Hilfsmittel.

    • Körperhaltung: Es gibt Liege-, Sitz-, Steh- und Gehmeditationen, wobei die Sitzmeditation die gebräuchlichste und die einfachste ist.

    • Sitze: Klassische Sitze sind der Schneidersitz, der halbe oder ganze Lotus – gerne mit einem Kissen unter dem Po, um den Sitz zu stabilisieren. Manchen fällt es leichter, den Fersensitz zu verwenden oder sich rittlings auf ein längliches Kissen zu setzen.

      Finden Sie Ihre bequemste Variante und bleiben Sie dann für die Dauer der Meditation in diesem Sitz. So oder so werden Ihnen am Anfang aller Wahrscheinlichkeit nach die Füße oder die Beine einschlafen. Lassen Sie sich davon nicht entmutigen – das geht vorbei! Sollte der Sitz auf dem Boden nicht funktionieren, können Sie sich auch einfach gerade auf einen Stuhl setzen.

Lassen Sie alles los!
  • Schließen Sie die Augen, wenn Sie möchten, oder fixieren Sie einen Punkt in der Ferne oder auf dem Boden.

  • Legen Sie die Hände sanft auf den Oberschenkeln ab.

  • Entspannen Sie alle Muskeln, so als würden Sie in den Boden fließen.

  • Bleiben Sie dennoch aufrecht in der Wirbelsäule und ziehen Sie das Kinn leicht zur Brust.

  • Konzentrieren Sie sich erst einmal auf Ihren Atem, um zur Ruhe zu kommen. Atmen Sie gleich lang ein und aus.

Konzentrieren Sie sich auf Ihren Fokus!
  • Zur Entspannung können das Begriffe sein wie „Entspannung“, „Ruhe“, „Gelassenheit“ etc.

  • Zur Innenschau können es Begriffe wie „Kraft“, „Freiheit“, „Liebe“ oder aber auch Personen, Situationen sein – was immer Sie sich auswählen. Oder Sie beobachten einfach nur Ihren Körper, Ihren Atem und Ihren Geist.

  • Harren Sie der Dinge, die da kommen werden: offen und ohne Angst!
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Beruhigungs-Ritual

Denken Sie sich für besonders stressige Tage ein Ritual aus, dass Sie persönlich todsicher beruhigt. Für den Einen mag das staubsaugen sein, für den Anderen Gemüse schnipseln, für den Dritten CDs sortieren. Wenn Sie z.B. ein Instrument spielen oder gerne Musik hören, können Sie sich damit optimal beruhigen und ablenken. Aber auch monotone Tätigkeiten, die eine gewisse Konzentration und / oder Langsamkeit von Ihnen verlangen, also Tätigkeiten, die gar nicht schnell ausgeübt werden können und eine kleine Weile dauern, sind ideal, um langsam wieder zur Ruhe zu kommen. Warum ein Ritual? Rituale schaffen Freiräume, die nur Ihnen gehören. Sie schaffen Raum, um die unendliche Vielfalt im Leben zu ordnen, wodurch Sie ruhig gestimmt werden.



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