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Mittwoch, 20. Juni 2018 
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Bild von Inga Fisher Herzlich willkommen bei Amavida – schön, dass Sie zu uns gefunden haben!

Sie sind hier gold-
richtig, wenn Sie ...

...  sich nach einem bewussten und erfüllten Leben sehnen,
...  nach einem Sinn hinter der Hektik des Alltags suchen,
...  spüren, dass erstaunliche Fähigkeiten in Ihnen verborgen sind, die nur den richtigen Anstoß brauchen, um sich zu entfalten,
...  wenn Sie bisher nur noch nicht den richtigen Weg gefunden haben, Ihre Träume umzusetzen.

Ich verspreche Ihnen: Amavida wird Ihnen ein wertvoller Ratgeber für Beruf und Privatleben sein. Praxisorientierte, einfach umsetzbare Tipps werden Ihnen zu einem erfüllteren Leben verhelfen – und es wird Ihnen Spaß machen, sie anzuwenden.

Schauen Sie sich am besten gleich mal um!



Viel Vergnügen mit Amavida wünscht Ihnen

Ihre
Inga Fisher
Inga Fisher
Chefredakteurin



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Leben Sie auch mal Ihre schlechte Laune aus

Hin und wieder schlechte Laune zu haben, ist mehr als menschlich. Manchmal meint es der Tag einfach nicht gut mit einem. Die Entscheidung, ob Sie dieser Stimmung nachgeben wollen oder nicht, liegt immer bei Ihnen. Es gibt genügend Möglichkeiten, sich aus dem Stimmungstief herauszuholen.

Haben Sie jedoch einfach mal keine Lust darauf, sondern wollen Sie sich Ihrer schlechten Laune hingeben, dann machen Sie es auch richtig. Und zwar so, dass Sie Ihre schlechte Laune regelrecht genießen können, ohne anderen damit Schaden zuzufügen.

Wie Sie das machen, lesen Sie in diesem Beitrag aus Amavida
  • Stehen Sie zu Ihrer schlechten Laune

    Bei schlechter Laune neigen viele dazu, sie an anderen rauszulassen, oder so lange das Haar in der Suppe zu suchen und zu finden, bis die schlechte Laune auch gerechtfertigt ist. All das brauchen Sie nicht. Weder auf anderen rumzuhacken noch Ihren Missmut an anderen auszulassen. Vorausgesetzt, Sie gestehen sich Ihre schlechte Laune ein.

    Das ist allerdings nicht immer so einfach. Schließlich ist unsere Gesellschaft so geprägt, dass jeder eigentlich jederzeit gut drauf sein müsste. Lassen Sie diese Gedanken los und stehen Sie zu Ihrer schlechten Laune – aus welchen Gründen Sie sie auch immer gepackt hat.


  • Lassen Sie es andere wissen

    Einfach nur schlechte Laune zu verbreiten, kann das Klima in Ihrem Umfeld – sei es beruflich oder privat – ganz schön verpesten. Sogleich tritt der Domino-Effekt ein und am Ende sind alle um Sie herum ebenfalls schlecht gelaunt. Lassen Sie daher einfach Ihr Umfeld wissen, dass Sie schlechte Laune haben.

    Wenn Sie freundlich sagen, dass Sie nicht so gut drauf sind und in Ruhe gelassen werden wollen, kann Ihr Umfeld das ohne großes Nachfragen akzeptieren. Und so können Sie keinen nachhaltigen Schaden mit Ihrer schlechten Laune anrichten.

  • Schwelgen Sie in Ihrer schlechten Laune

    Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, Ihre missliche Stimmung auszuleben und kein Anti-schlechte-Laune-Programm zu fahren, sind Sie immer noch Herr der Situation. Sie sind Ihrer schlechten Stimmung nicht einfach machtlos ausgeliefert, sondern haben sich aktiv pro Missmut entschieden. Es kann durchaus sinnvoll sein, dieser Stimmung auch mal nachzugeben.


    • Sorgen Sie dafür, dass Sie eine Zeit lang alleine sein können. Schwelgen Sie eine Weile in Ihrer schlechten Laune, lassen Sie all die negativen Gedanken zu, die in Ihnen stecken. Wenn nichts Größeres dahinter steckt, werden sie sich langsam, aber sicher wieder verflüchtigen.

      Je weniger Beachtung Sie den Dingen schenken, die Ihre schlechte Laune ausgelöst haben, desto weniger können sie Ihnen anhaben. Nur das, was Sie selbst wichtig nehmen, bekommt Bedeutung und kann an Sie herankommen.


    • Manchmal steckt aber doch mehr dahinter, insbesondere dann, wenn Sie häufiger von Schlechte-Laune-Attacken erwischt werden. Manchmal verstecken sich die Gründe dafür in der Tiefe, sodass es sich lohnt, der Sache auf den Grund zu gehen.
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So entspannend fernsehen oder zappen auch manchmal sein kann – bisweilen lässt das Niveau der Programme doch arg zu wünschen übrig. Vermeiden Sie, dass Sie in solchen Situationen einfach „hängen bleiben“. Bevor Sie sich versehen, haben Sie Stunde um Stunde vor dem viereckigen Apparat verbracht und wurden regelrecht „zugemüllt“. Entscheiden Sie sich bewusst dafür abzuschalten. Nutzen Sie die freie Zeit für Spaziergänge, Unterhaltungen, Lesen oder gehen Sie einfach mal früher ins Bett – etwas zusätzlichen Schlaf können Sie wahrscheinlich wie die meisten Menschen immer gut gebrauchen.



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