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Dienstag, 21. August 2018 
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Bild von Inga Fisher Herzlich willkommen bei Amavida – schön, dass Sie zu uns gefunden haben!

Sie sind hier gold-
richtig, wenn Sie ...

...  sich nach einem bewussten und erfüllten Leben sehnen,
...  nach einem Sinn hinter der Hektik des Alltags suchen,
...  spüren, dass erstaunliche Fähigkeiten in Ihnen verborgen sind, die nur den richtigen Anstoß brauchen, um sich zu entfalten,
...  wenn Sie bisher nur noch nicht den richtigen Weg gefunden haben, Ihre Träume umzusetzen.

Ich verspreche Ihnen: Amavida wird Ihnen ein wertvoller Ratgeber für Beruf und Privatleben sein. Praxisorientierte, einfach umsetzbare Tipps werden Ihnen zu einem erfüllteren Leben verhelfen – und es wird Ihnen Spaß machen, sie anzuwenden.

Schauen Sie sich am besten gleich mal um!



Viel Vergnügen mit Amavida wünscht Ihnen

Ihre
Inga Fisher
Inga Fisher
Chefredakteurin



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So klappt’s auch mit dem Partner und Freunden

„Werden es Männer und Frauen jemals schaffen, sich zu verständigen oder dieselbe Sprache zu sprechen?“

Diese Gretchen-Frage wird seit einigen Jahren heftig diskutiert und ist Gegenstand unzähliger Bücher. Die Kommunikation zwischen Paaren ist mitunter ganz schön komplex – Beispiele kennen Sie aus eigener Erfahrung sicherlich mehr als genug. Aber auch unter Freunden ist es manchmal gar nicht so leicht, miteinander zu sprechen. Dennoch können einige Grundregeln helfen, die Kommunikation zu erleichtern – unter Partnern und Freunden gleichermaßen.

Vielleicht kennen Sie es ja selbst: Das Schwierigste an der Kommunikation mit Menschen, die Sie gut kennen, ist, aus seinen Gesprächsgewohnheiten herauszufinden.

Insbesondere in kritischen Situationen werden bestimmte Muster immer und immer wieder automatisch abgespult, was dazu führt, dass sich immer wieder die selben negativen Gesprächsabläufe wiederholen.

Dieser Beitrag aus Amavida stellt Ihnen die gemeinsten Fallen vor und verrät Ihnen, was Sie dagegen unternehmen können:
  1. Destruktive Kritik: „Du machst das ja sowieso nie", „Immer musst du...“. Wie sonst soll der Angesprochene darauf reagieren als mit einem Gegenangriff?

  2. Abwertende Bemerkungen: „Seit wann interessierst denn ausgerechnet du dich dafür?“ Wie sollte sich jemand so nicht angegriffen und abgewertet fühlen?

  3. Angriff und Rechtfertigung: „Wieso sollte ich das tun, du gibst dir ja auch keine Mühe, mir etwas zuliebe zu tun, ...". Daraus kann kein konstruktives Gespräch werden!
Das Ende vom Lied ist der Rückzug aus der Situation, das Vermeiden von bestimmten „heiklen“ Themen, manchmal sogar bis hin zur totalen Gesprächsverweigerung. Sie wenden sich ab, gehen raus, lassen den Partner ins Leere laufen oder verweigern sich dem Gespräch komplett.

Je öfter solche Negativsituationen vorkommen, desto schwieriger wird es, aus seinen Gesprächsmustern auszubrechen. Wie können Sie diesem Teufelskreis entkommen?

4 Tipps aus Amavida, wie Sie es besser machen:
  1. Senden Sie Ich-Botschaften

    „Der Müll müsste mal wieder runtergebracht werden.“ „Jemand müsste mal einkaufen gehen.“ Ein Klassiker! Kommt er Ihnen bekannt vor? Hinter solchen Formulierungen steckt eigentlich die Botschaft „Würdest du bitte den Müll runterbringen.“ Oder „Würdest du bitte einkaufen gehen.“

    Warum fällt es manchmal so schwer, es einfach so zu formulieren? Weil sich nur allzu oft ein Vorwurf dahinter verbirgt und ein – wenn auch unausgesprochenes – „Würdest Du auch mal den Müll runterbringen“ im Satz mitschwingt. Das spürt Ihr Partner natürlich sofort und schon fühlt er sich angegriffen.

    Das Gleiche passiert, wenn Sie Ihren Partner oder Freunde mit „du bist immer ...“ oder „du hast nie...“-Sätzen ansprechen – sie werden sich provoziert fühlen und versuchen sich zu rechtfertigen, anstatt über Ihre Botschaft nachzudenken. Das setzt regelmäßig einen Teufelskreis gegenseitiger Vorwürfe und Angriffe in Gang. Was tun?

    Teilen Sie Ihre Gedanken, Wünsche und Empfindungen lieber in Ich-Botschaften mit: „Ich wünsche mir, dass wir den Haushalt gemeinsam erledigen. Ich würde mich freuen, wenn du den Müll runter bringst.“ Das Gleiche gilt ebenso für weniger banale Situation, obwohl ja gerade der Alltag oft für den meisten Unmut sorgt.

    Ihr Partner oder Ihre Freunde werden es als weniger bedrohlich empfinden, wenn Sie Ihre Gefühle mit einer Ich-Botschaft erläutern – „Ich bin enttäuscht ...“, „Ich wundere mich ...“ – als wenn Sie sie angreifen und ihnen Vorwürfe machen.


  1. Äußern Sie Ihre Wünsche und Bedürfnisse

    Ihr Partner ist zwar sicherlich bereit, Sie so glücklich wie möglich zu machen, Ihre Freunde möchten Ihnen sicher so weit wie möglich entgegen kommen – nur Gedanken lesen können sie wahrscheinlich nicht.

    Gehen Sie nicht davon aus, dass Ihr Partner oder Ihre Freunde doch wissen oder fühlen müssten, was Sie sich wünschen oder was Sie jetzt gerade brauchen. So ist fast schon programmiert, dass Sie immer wieder enttäuscht werden.

    Formulieren Sie Ihre Wünsche und Bedürfnisse so konkret wie möglich. Das heißt zwar nicht unbedingt, dass sie Ihnen auch umgehend erfüllt werden. Die Chancen steigen jedoch ganz erheblich!

  2. Geben Sie positives Feedback

    Es liegt in der Natur des Menschen, dass das Gute und Schöne schnell zur Gewohnheit wird und nicht mehr gebührend anerkannt und wertgeschätzt wird, während Negatives unproportional viel Raum einnimmt. So ähnlich ist es auch in der Kommunikation.

    Vielen fällt es viel leichter, etwas zu kritisieren als etwas Nettes zu sagen. Dabei ist gerade das im Alltag purer Balsam für eine Beziehung. Nichts von dem, was Ihr Partner oder Freunde für Sie tun, ist selbstverständlich.

    Bedanken Sie sich bei ihm auch für Kleinigkeiten, zeigen Sie ihm Ihre Anerkennung und Wertschätzung, sagen Sie ihm etwas Nettes, sagen Sie ihm, dass Sie ihn lieben, lassen Sie ihn wissen, was er Gutes für Sie tut.

    Auch unter Freunden tut es einfach nur gut, den anderen wissen zu lassen, was er Ihnen bedeutet und dass er wichtig für Sie ist. Bedanken Sie sich auch hier – für kleine Gefälligkeiten, fürs Zuhören, fürs Aufmuntern – was es auch immer sein mag, das Sie mit Ihren Freunden verbindet.

  3. Packen Sie aus

    Im täglichen Zusammenleben gibt es natürlich immer wieder Missverständnisse, Ärgernisse, Genervtheiten oder Enttäuschungen. An manchen Tagen können Sie Ihren Partner vielleicht auf den Mond schießen und fragen sich, was Sie jemals an ihm fanden. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die vielleicht keiner besonderen Thematisierung bedürfen.

    Oft jedoch geht es tiefer. Verletzungen, Wut und Ärger können sich massiv anstauen, wenn Sie bestimmte immer wieder kehrende Dinge, die Sie wirklich beeinträchtigen, ärgern oder verletzen, runterschlucken. Irgendwann kommt der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt.

    Dann knallt es ordentlich, es folgt eine Art verbaler Rundumschlag und alle Themen, die sich angestaut haben, werden thematisiert, unabhängig vom eigentlichen Auslöser des Streits. In solch explosiver Atmosphäre gelingt es verständlicherweise nur selten, eine konstruktive Wende ins Gespräch zu bringen.

    Da hilft nur eins: Packen Sie frühzeitig aus, damit es gar nicht erst zu einem Gefühlsstau kommt. Versuchen Sie, Ihrem Partner oder Ihren Freunden in ruhiger Atmosphäre – nicht in einer Streitsituation – zu erläutern, was Sie verletzt, wütend macht oder maßlos ärgert. Nur so können Sie verhindern, dass es zu einer plötzlichen Explosion kommt, die unter Umständen Ihren Partner oder Freunde vollkommen unvorbereitet trifft.
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Mehr Licht in Ihrem Leben

Jeden Sonnenstrahl genießen ist im Sommer die beste Möglichkeit – derer gibt es im Winter aber leider nicht viele. Da hilft oft nur künstliches Licht. Morgens, wenn es noch grau und dunkel ist, machen Sie so viel Licht wie möglich an, damit Ihr Körper den „Tag“ registriert. Eine Lichttherapie unter ärztlicher Aufsicht oder der gelegentliche, wohl dosierte Besuch eines Sonnenstudios kann Ihnen ebenso im Kampf gegen das Winterdepressiönchen helfen. Warum? Licht (ab ca. 2.500 Lux), insbesondere Sonnenlicht, ist einer der stärksten äußeren Reize für die Produktion von Hormonen (u.a. Melatonin, Serotonin), die das Wohlbefinden positiv beeinflussen.



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