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Dienstag, 21. August 2018 
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Ich freue mich, dass Sie hier auf unserer Internetseite sind!

Bild von Inga Fisher Herzlich willkommen bei Amavida – schön, dass Sie zu uns gefunden haben!

Sie sind hier gold-
richtig, wenn Sie ...

...  sich nach einem bewussten und erfüllten Leben sehnen,
...  nach einem Sinn hinter der Hektik des Alltags suchen,
...  spüren, dass erstaunliche Fähigkeiten in Ihnen verborgen sind, die nur den richtigen Anstoß brauchen, um sich zu entfalten,
...  wenn Sie bisher nur noch nicht den richtigen Weg gefunden haben, Ihre Träume umzusetzen.

Ich verspreche Ihnen: Amavida wird Ihnen ein wertvoller Ratgeber für Beruf und Privatleben sein. Praxisorientierte, einfach umsetzbare Tipps werden Ihnen zu einem erfüllteren Leben verhelfen – und es wird Ihnen Spaß machen, sie anzuwenden.

Schauen Sie sich am besten gleich mal um!



Viel Vergnügen mit Amavida wünscht Ihnen

Ihre
Inga Fisher
Inga Fisher
Chefredakteurin



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Motivieren Sie sich mit Selbstbelohnung

Applaus ist das Brot des Künstlers – seine schönste Belohnung. Wenn der Vorhang fällt, wenn er alles gegeben und sein Stück erfolgreich aufgeführt hat, belohnt ihn sein Publikum mit tosendem Applaus und „Standing Ovations“. Viele Künstler sagen, der Applaus – die Wertschätzung und Anerkennung ihrer Leistung – sei für sie der größte Motivationstreiber.

Amavida rät Ihnen: Nutzen auch Sie diese wunderbare motivierende Kraft: die Belohnung für Ihre Anstrengungen.

  • Nach dem Vorhang kommt der Applaus

    Ob Sie nun ein Theaterstück mit einem Akt oder eine ellenlange Oper aufgeführt haben – den Applaus, die Belohnung haben Sie sich auf jeden Fall verdient. Wie Ihr „Applaus“ aussieht, entscheiden Sie. Ob Sie sich selbst ein besonders gutes Restaurant oder eine gute Flasche Wein, einen IPod-Shuffle, eine kleine Reise oder einen neuen Computer gönnen, liegt bei Ihnen.

    Die Belohnung sollte vielleicht in einem ausgewogenen Verhältnis zur Aufgabe stehen. Aber letztendlich entscheiden Sie auch dies, da nur Sie beurteilen können, was Ihnen eher leicht fällt oder Sie besonders viel Kraft kostet. Auf jeden Fall hält Sie der Gedanke an Ihren „Applaus“ bei der Stange und holt Sie aus jedem Motivationstief heraus.


  • Nutzen Sie auch den Vorhang zur Pause

    Steht eine längere Aufführung an – sprich haben Sie ein größeres Projekt vor sich – „applaudieren“ Sie sich auch, wenn der Pausenvorhang fällt. Legen Sie kleine Etappenziele fest und freuen Sie sich, wenn Sie diese erreicht haben. Machen Sie diese Etappen visuell sichtbar: Hängen Sie sich eine Liste an die Pinnwand oder über den Schreibtisch, auf der Sie jedes erreichte Etappenziel mit einem fetten farbigen Haken versehen können.

    Sollte Ihr innerer Schweinehund mal wieder versuchen, Ihnen einzureden, das hätte doch eh alles keinen Sinn, können Sie ihm ohne weitere Argumente einfach die Liste unter die Nase halten und sagen: „Da, schau, das haben wir schon alles geschafft. Dann schaffen wir den Rest auch noch!“ Und schon ist er außer Gefecht gesetzt. Vielleicht belohnen Sie sich auch mit kleinen Schmankerln zur Pause.

  • Feiern Sie sich wie einen Star

    Es kann auch die schönste Belohnung sein, wenn der „Applaus“ tatsächlich einfach in Form von Lobhudelei daher kommt. Ob nun die Anerkennung und Wertschätzung Ihrer Leistung von Ihnen selbst oder von anderen kommt, ist zweitrangig: Hauptsache, der „Applaus“ tost.

    Loben Sie sich selbst, wenn Sie etwas geschafft haben. Sagen Sie sich: „Ich bin großartig“, „Das habe ich super hinbekommen“. Oder erzählen Sie Ihrem Partner oder engen Freunden von Ihren großen Taten und nehmen Sie deren Anerkennung mit vollem Herzen an.


Mitunter besteht ja die Neigung, die eigene Leistung zu schmälern. So zu tun, als sei das doch nicht der Rede wert. Ist es aber doch! Genießen Sie es, etwas geschafft zu haben. Das hat nichts mit Angeberei oder Selbstbeweihräucherung zu tun. Das Gefühl, etwas zu Ende gebracht zu haben, hat für weitere Vorhaben eine große Motivationskraft. Sie werden sich beim nächsten Mal, wenn Sie etwas Neues anfangen, an Ihren letzten Schlussapplaus erinnern. Und das verleiht Flügel!
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Mehr Licht in Ihrem Leben

Jeden Sonnenstrahl genießen ist im Sommer die beste Möglichkeit – derer gibt es im Winter aber leider nicht viele. Da hilft oft nur künstliches Licht. Morgens, wenn es noch grau und dunkel ist, machen Sie so viel Licht wie möglich an, damit Ihr Körper den „Tag“ registriert. Eine Lichttherapie unter ärztlicher Aufsicht oder der gelegentliche, wohl dosierte Besuch eines Sonnenstudios kann Ihnen ebenso im Kampf gegen das Winterdepressiönchen helfen. Warum? Licht (ab ca. 2.500 Lux), insbesondere Sonnenlicht, ist einer der stärksten äußeren Reize für die Produktion von Hormonen (u.a. Melatonin, Serotonin), die das Wohlbefinden positiv beeinflussen.



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