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Dienstag, 24. Oktober 2017 
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Ich freue mich, dass Sie hier auf unserer Internetseite sind!

Bild von Inga Fisher Herzlich willkommen bei Amavida – schön, dass Sie zu uns gefunden haben!

Sie sind hier gold-
richtig, wenn Sie ...

...  sich nach einem bewussten und erfüllten Leben sehnen,
...  nach einem Sinn hinter der Hektik des Alltags suchen,
...  spüren, dass erstaunliche Fähigkeiten in Ihnen verborgen sind, die nur den richtigen Anstoß brauchen, um sich zu entfalten,
...  wenn Sie bisher nur noch nicht den richtigen Weg gefunden haben, Ihre Träume umzusetzen.

Ich verspreche Ihnen: Amavida wird Ihnen ein wertvoller Ratgeber für Beruf und Privatleben sein. Praxisorientierte, einfach umsetzbare Tipps werden Ihnen zu einem erfüllteren Leben verhelfen – und es wird Ihnen Spaß machen, sie anzuwenden.

Schauen Sie sich am besten gleich mal um!



Viel Vergnügen mit Amavida wünscht Ihnen

Ihre
Inga Fisher
Inga Fisher
Chefredakteurin



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 Tipp der Woche
Perfektion unerwünscht – So entgehen Sie der Perfektionismusfalle

Perfekte Karrierefrau, perfekter Gatte, perfekte Mutter, perfekter Sohn, perfekte Freundin, perfekter Sportler. Perfekt angezogen sein, die perfekte Figur haben, immer perfekt charmant und unterhaltsam sein ... Perfektionismus lauert an jeder Ecke! Der Wunsch, perfekt zu sein, verleitet viele dazu, sich zu verbiegen und Dinge zu tun, die nichts mit ihrer Persönlichkeit zu tun haben.

Sicher, Ansprüche und Erwartungshaltungen sind nicht grundsätzlich schlecht. Im Gegenteil: Menschen wachsen häufig über sich hinaus, wenn hohe Ansprüche an sie gestellt werden. Wird die Messlatte jedoch in allen möglichen Belangen auf die Stufe "perfekt" gehängt, kann das nicht mehr funktionieren. Schließlich sind wir Menschen und keine auf Leistung programmierten Roboter.

So kommen Sie aus der Perfektionismusfalle heraus:
Machen Sie sich diese 7 Punkte bewusst
  1. Erkennen Sie, dass hinter Perfektionismus der Wunsch nach Anerkennung und Liebe steckt.
  2. Verstehen Sie die zwangsläufige Gleichung: Perfektionismus = scheitern.
  3. Begreifen Sie, dass Perfektion unmöglich ist.
  4. Lassen Sie nicht zu, dass das Streben nach Perfektion Sie daran hindert, etwas überhaupt anzugehen.
  5. Sehen Sie ein, dass Perfektion etwas Unmenschliches hat.
  6. Wandeln Sie für sich den Begriff „perfekt“ in „das Beste“ um – und geben Sie Ihr Bestes – unabhängig davon, ob es perfekt ist.
  7. Leben Sie entspannt mit der 80:20-Regel

 


Die bisher erschienenen Tipps:





Perspektivenwechsel

Versuchen Sie einmal etwas, das Sie regelmäßig tun, aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Stellen Sie sich vor, Sie würden eine Aufgabe, die Sie schon hundertmal erledigt haben, zum allerersten Mal angehen. Würden Sie sie genau so erledigen, wie Sie es schon immer gemacht haben? Oder fällt Ihnen vielleicht etwas ein, was Sie anders machen können? Gibt es vielleicht Wege, die Dinge zu vereinfachen, sie schneller oder angenehmer zu erledigen? Ist es überhaupt noch notwendig, was Sie tun oder haben sich irgendwelche Bedingungen verändert? Mitunter macht es sehr viel Spaß oder es bringt Ihnen neue Erkenntnisse, wenn Sie gelegentlich die eingetretenen Pfade verlassen und mit frischem Elan und neuen Ideen an die Dinge herangehen.



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