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Freitag, 18. August 2017 
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Ich freue mich, dass Sie hier auf unserer Internetseite sind!

Bild von Inga Fisher Herzlich willkommen bei Amavida – schön, dass Sie zu uns gefunden haben!

Sie sind hier gold-
richtig, wenn Sie ...

...  sich nach einem bewussten und erfüllten Leben sehnen,
...  nach einem Sinn hinter der Hektik des Alltags suchen,
...  spüren, dass erstaunliche Fähigkeiten in Ihnen verborgen sind, die nur den richtigen Anstoß brauchen, um sich zu entfalten,
...  wenn Sie bisher nur noch nicht den richtigen Weg gefunden haben, Ihre Träume umzusetzen.

Ich verspreche Ihnen: Amavida wird Ihnen ein wertvoller Ratgeber für Beruf und Privatleben sein. Praxisorientierte, einfach umsetzbare Tipps werden Ihnen zu einem erfüllteren Leben verhelfen – und es wird Ihnen Spaß machen, sie anzuwenden.

Schauen Sie sich am besten gleich mal um!



Viel Vergnügen mit Amavida wünscht Ihnen

Ihre
Inga Fisher
Inga Fisher
Chefredakteurin



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 Tipp der Woche
Die drei besten Verzeihens-Rituale

Rituale können ganz wunderbar dazu beitragen, tatsächlich zu verzeihen und loszulassen. Ein symbolischer Akt kann erheblich mehr Wirkung entfalten als so manches Gespräch, insbesondere dann, wenn ein Gespräch wenig hoffnungsvoll erscheint oder schlicht nicht (mehr) möglich ist.

1. Schreiben Sie eine Brandrede
Auch wenn es Ihnen vielleicht schwer fallen wird, schreiben Sie auf, was Sie verletzt oder verletzt hat – ob in der Vergangenheit oder in der Gegenwart. Auch Verletzungen, die Sie unter Umständen jahrelang mit sich rumgeschleppt, über die Sie zahllose Male gesprochen oder nachgedacht haben – die aber doch letztendlich unverziehen geblieben sind. Sprechen Sie die betroffene Person in Ihrem Brief direkt an.

Die Wirkung des geschriebenen Wortes ist machtvoll. Es bekommt nochmals mehr Wahrheit, mehr Gehalt, weil Sie sich aus tieferen Schichten Ihres Inneren bedienen und Dinge aufschreiben können, die Sie vielleicht niemals so sagen könnten. Formulieren Sie alle Vorwürfe und Verletzungen, so scharf wie es Ihnen gut tut. Alles darf, kann und soll raus. Beschließen Sie den Brief aber auf jeden Fall damit, dass Sie dem anderen aus vollem Herzen verzeihen. Nun möchten Sie den Brief vielleicht nicht unbedingt abschicken, aus den unterschiedlichsten Gründen. Kein Problem! Zerreißen Sie ihn, verbrennen Sie ihn – die kraftvolle Wirkung ist die gleiche. Dieser symbolische Akt der Vernichtung tut einfach gut und lässt Sie wirklich loslassen und verzeihen. Weinen Sie dabei, wenn Ihnen danach ist, oder erfreuen Sie sich an der Lust, den Brief in tausend kleine Stücke zu zerfetzen.

2. Fingieren Sie ein Gespräch
Stellen Sie ein Foto der betroffenen Person auf und besprechen Sie das Foto. Tun Sie so, als würde die Person vor Ihnen sitzen, allerdings ohne die geringste Chance, ins Gespräch einzugreifen. Also auch ohne die geringste Chance, SIE anzugreifen. Lassen Sie Ihre Wut und Ihre Enttäuschung raus, erläutern Sie, was die Verletzung in Ihnen bewirkt hat. Schließen Sie auch dieses Gespräch versöhnlich, indem Sie laut zu dem Foto sagen: „Ich bin verletzt, ja, aber ich möchte die Verletzung loslassen, damit sie keinen weiteren Einfluss mehr auf mein Leben hat. Deshalb verzeihe ich Dir.“

3. Nutzen Sie die Kraft der Affirmation
Suchen Sie sich einen oder mehrere kraft- und wirkungsvolle Sätze aus, und sagen Sie diese immer wieder – ruhig mehrmals am Tag – stumm vor sich hin. Das können Sätze sein wie: „Mama, Du hast mich als Kind immer kritisiert, aber jetzt lasse ich nicht mehr zu, dass ich darunter immer noch leide. Ich lasse die Verletzung los und verzeihe Dir.“ Durch die Wiederholung der Sätze fräst sich die Aussage regelrecht in ihr Hirn ein, und damit auch in Ihr Herz. Ähnlich wie Sie als Kind vielleicht früher negative Glaubenssätze gelernt haben, können Sie sich selbst genau so gut positiv „manipulieren“.


 


Die bisher erschienenen Tipps:





Bewusst ausschalten

So entspannend fernsehen oder zappen auch manchmal sein kann – bisweilen lässt das Niveau der Programme doch arg zu wünschen übrig. Vermeiden Sie, dass Sie in solchen Situationen einfach „hängen bleiben“. Bevor Sie sich versehen, haben Sie Stunde um Stunde vor dem viereckigen Apparat verbracht und wurden regelrecht „zugemüllt“. Entscheiden Sie sich bewusst dafür abzuschalten. Nutzen Sie die freie Zeit für Spaziergänge, Unterhaltungen, Lesen oder gehen Sie einfach mal früher ins Bett – etwas zusätzlichen Schlaf können Sie wahrscheinlich wie die meisten Menschen immer gut gebrauchen.



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