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Ich freue mich, dass Sie hier auf unserer Internetseite sind!
Herzlich willkommen bei Amavida schön, dass Sie zu uns gefunden haben!
Sie sind hier gold- richtig, wenn Sie ...
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sich nach einem bewussten und erfüllten Leben sehnen,
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nach einem Sinn hinter der Hektik des Alltags suchen,
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spüren, dass erstaunliche Fähigkeiten in Ihnen verborgen sind, die nur den richtigen Anstoß brauchen, um sich zu entfalten,
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wenn Sie bisher nur noch nicht den richtigen Weg gefunden haben, Ihre Träume umzusetzen.
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Ich verspreche Ihnen: Amavida wird Ihnen ein wertvoller Ratgeber für Beruf und Privatleben sein. Praxisorientierte, einfach umsetzbare Tipps werden Ihnen zu einem erfüllteren Leben verhelfen und es wird Ihnen Spaß machen, sie anzuwenden.
Schauen Sie sich am besten gleich mal um!
Viel Vergnügen mit Amavida wünscht Ihnen
Ihre

Inga Fisher
Chefredakteurin
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Die drei besten Verzeihens-Rituale
Rituale können ganz wunderbar dazu beitragen, tatsächlich zu verzeihen und loszulassen. Ein symbolischer Akt kann erheblich mehr Wirkung entfalten als so manches Gespräch, insbesondere dann, wenn ein Gespräch wenig hoffnungsvoll erscheint oder schlicht nicht (mehr) möglich ist.
1. Schreiben Sie eine Brandrede
Auch wenn es Ihnen vielleicht schwer fallen wird, schreiben Sie auf, was Sie verletzt oder verletzt hat – ob in der Vergangenheit oder in der Gegenwart. Auch Verletzungen, die Sie unter Umständen jahrelang mit sich rumgeschleppt, über die Sie zahllose Male gesprochen oder nachgedacht haben – die aber doch letztendlich unverziehen geblieben sind. Sprechen Sie die betroffene Person in Ihrem Brief direkt an.
Die Wirkung des geschriebenen Wortes ist machtvoll. Es bekommt nochmals mehr Wahrheit, mehr Gehalt, weil Sie sich aus tieferen Schichten Ihres Inneren bedienen und Dinge aufschreiben können, die Sie vielleicht niemals so sagen könnten. Formulieren Sie alle Vorwürfe und Verletzungen, so scharf wie es Ihnen gut tut. Alles darf, kann und soll raus. Beschließen Sie den Brief aber auf jeden Fall damit, dass Sie dem anderen aus vollem Herzen verzeihen. Nun möchten Sie den Brief vielleicht nicht unbedingt abschicken, aus den unterschiedlichsten Gründen. Kein Problem! Zerreißen Sie ihn, verbrennen Sie ihn – die kraftvolle Wirkung ist die gleiche. Dieser symbolische Akt der Vernichtung tut einfach gut und lässt Sie wirklich loslassen und verzeihen. Weinen Sie dabei, wenn Ihnen danach ist, oder erfreuen Sie sich an der Lust, den Brief in tausend kleine Stücke zu zerfetzen.
2. Fingieren Sie ein Gespräch
Stellen Sie ein Foto der betroffenen Person auf und besprechen Sie das Foto. Tun Sie so, als würde die Person vor Ihnen sitzen, allerdings ohne die geringste Chance, ins Gespräch einzugreifen. Also auch ohne die geringste Chance, SIE anzugreifen. Lassen Sie Ihre Wut und Ihre Enttäuschung raus, erläutern Sie, was die Verletzung in Ihnen bewirkt hat. Schließen Sie auch dieses Gespräch versöhnlich, indem Sie laut zu dem Foto sagen: „Ich bin verletzt, ja, aber ich möchte die Verletzung loslassen, damit sie keinen weiteren Einfluss mehr auf mein Leben hat. Deshalb verzeihe ich Dir.“
3. Nutzen Sie die Kraft der Affirmation
Suchen Sie sich einen oder mehrere kraft- und wirkungsvolle Sätze aus, und sagen Sie diese immer wieder – ruhig mehrmals am Tag – stumm vor sich hin. Das können Sätze sein wie: „Mama, Du hast mich als Kind immer kritisiert, aber jetzt lasse ich nicht mehr zu, dass ich darunter immer noch leide. Ich lasse die Verletzung los und verzeihe Dir.“ Durch die Wiederholung der Sätze fräst sich die Aussage regelrecht in ihr Hirn ein, und damit auch in Ihr Herz. Ähnlich wie Sie als Kind vielleicht früher negative Glaubenssätze gelernt haben, können Sie sich selbst genau so gut positiv „manipulieren“.
Die bisher erschienenen Tipps:
- Höflichkeit vor
- Wohltuende Gehmeditation
- Jeden Tag ein Stück Bildung
- Belohnen Sie sich
- Kleiner Trick – große Wirkung
- Drei Empfehlungen für genussvolles Essen – für jeden Esstyp!
- Kleiner Selbst-Check
- Kiefer oder Bambusrohr?
- 5 goldene Regeln für positives Denken: „Du bist, was Du denkst“
- Endlich weg mit dem kleinen Schönheitsfehler
- Das kleine Schlaf-ABC
- Welche Angewohnheiten haben Sie?
- Die Kraft des Selbstgesprächs
- Anti-Burnout-Maßnahmen
- Wenn die Luft mal raus ist
- Reduzieren Sie Ihre Stressfaktoren
- So schaffen Sie Zeitpolster
- Streichen Sie die „Solltes“ aus Ihrem Leben
- Ohne jeden Zweifel
- Bestimmen Sie, was mit Ihrer Zeit passiert!
- Kleiner Teufel namens Überziehungskredit
- Check-up Ziele 2008
- Über den Nutzen eines Erfolgsteams
- Starthilfe per Motivations-Motto
- Erkennen Sie die kleinen „Feinde“ der Zeitplanung
- Sind Sie sich Ihres Reichtums bewusst?
- Füttern Sie Ihr Unterbewusstsein mit Erfolg
- So bauen Sie Geduld und Ausdauer auf
- Der fieseste aller Angriffe – Gerüchte und üble Nachrede
- Wie reagieren Sie auf Kritik?
- Schieben Sie nichts auf die lange Bank
- Motive gut – Motivation gut
- Zur Inspiration: Von Reichtum, Erfolg und Liebe
- Was zeichnet erfolgreiche Menschen aus?
- Wie kritisieren Sie?
- Erstellen Sie Ihr Eigenlob-Buch
- So bannen Sie Ihre „kleinen Gespenster“
- Wer weiß ..., wer weiß, wozu es gut ist?
- Entdecken Sie Ihr aktuelles Selbstbild!
- Von reiner Disziplin und tatsächlicher Freiheit
- Verbannen Sie die „kleinen Gespenster“ aus Ihrem Leben
- Holen Sie Ihre inneren Widersprüche an den Verhandlungstisch
- Kleine Rückschau: 2007
- Sind Sie schon Optimist oder sehen Sie noch schwarz?
- Erholen Sie sich genug?
- Erkennen Sie Ihre Lebensträume in Ihren Träumen
- Werden Sie Optimist – denn Optimisten leben besser!
- Unterbewusstsein <-> Bewusstsein
- Die drei besten Verzeihens-Rituale
- Das berühmte Haar in der Suppe
- Halten Sie Ihre Motivation in Schwung – lassen Sie Ihren inneren Schweinehund ab und zu von der Leine
- Wie Sie Ihre Motivation steigern können
- 3 bewährte Extra-Tipps für mehr Entscheidungsfreude
- Tipp für mehr Lebensfreude: Erstellen Sie Ihre eigene Highlight-Liste
- Lernen Sie, sich zu entscheiden!
- Lassen Sie sich helfen – Mit anderen Träume verwirklichen
- So finden Sie zu mehr Selbstsicherheit!
- Schlechte Laune? So finden Sie die Gründe dafür heraus
- Konzentration: Wie Sie es schaffen, sich nicht mehr stören zu lassen
- Entdecken Sie die positive Wirkung des Lachens
- Stärken Sie Ihr Selbstwertgefühl
- So bringen Sie Ihren Körper in Schwung - und locken Ihre Kreativität hervor
- Raus aus der Zwangsjacke - Sagen Sie JA zu sich selbst!
- Sie sind nicht kreativ? So kommt Ihr Geist auf Touren
- Was sind Ihre persönlichen Teufelskreise?
- So holen Sie das Beste aus Ihren „Schwächen“ raus!
- Finden Sie Ihre Stressfaktoren
- Schritt für Schritt zu mehr Kreativität - Beispiel: Verfremden der Fragestellung
- Laden Sie Ihre Batterien wieder auf – finden Sie Ihre Lieblingsorte im Alltag
- 7 Anzeichen, wann es sich lohnt, um eine Beziehung zu kämpfen
- Perfektion unerwünscht – So entgehen Sie der Perfektionismusfalle
- 10 goldene Regeln für jede Kreativsession
- Testen Sie sich selbst: Wie gehen Sie mit anderen Meinungen um?
- Tagträumen – ein kurzer Ausflug vom Alltag
- Geschenkliste – Zur Stärkung der Liebe
- Die drei Siebe der Kritik
- „Instant-Lob“: Was Schnelles für Ihr Selbstwertgefühl
- Die rosarote Brille
- Was steckt hinter einem negativen Selbstbild?
- Checkliste: Welche Angewohnheiten wollen Sie loswerden?
- 3 Empfehlungen für genussvolles Essen – für jeden Esstyp!
- Wie Sie schlechte Angewohnheiten schneller loswerden
- Die Kraft des Selbstgesprächs
- Anti-Burnout-Maßnahmen
- Glücklich durch Beschränkung
- Das kleine Schlaf-ABC – für mehr Power am Tag
- 5 goldene Regeln für positives Denken: „Du bist, was Du denkst“
- Lernen Sie von den Glücklichen
- Mehr Selbstdisziplin ohne Selbstkasteiung
- Veränderungen (3): Starten Sie mit neuem Elan in Ihrem Job durch
- Veränderungen (2): Auf zu neuem Prickeln in Ihrer Beziehung
- Veränderungen (1): Bringen Sie neuen Schwung in Ihre Wohnung
- Der Antrieb fehlt? Führen Sie Zielgespräche mit sich selbst
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Wasserspiele
Warum Wasser so eine beruhigende
Wirkung auf die
meisten Menschen hat, ist
unklar. Aber können Sie
sich etwas Beruhigenderes
vorstellen, als dem Rauschen
des Meeres zuzuhören
oder den immer wiederkehrenden
Wellen zuzuschauen?
Am Meer zu wohnen
ist leider nicht jedem
vergönnt – aber nicht
verzagen: Ein kleiner
Teich im Garten, ein Zimmerbrunnen
oder ein Vollbad
tun es auch, um die
gleiche Wirkung hervorzurufen.
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